KIS News Newsletter Experteninfos Seminare zur Kostenoptimierung

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Sonstige KIS-News

Hier finden Sie die Inhalte unserer Experten-Infos und darüber hinausgehende Informationen.

Kompetenz

  Referenzschreiben: "Sie haben mit Ihrem Expertenteam in mehreren Projekten eine professionelle und erfolgreiche Kostenprüfung vorgenommen. Mit der KIS hatten wir einen zuverlässigen, unabhängigen und kompetenten Partner an unserer Seite. Hervorzuheben ist das größte Projekt mit der Erweiterung/Migration einer hochschulweiten TK-Lösung. Unsere Anforderung in Bezug auf Beratung und Planung bei der Erweiterung/Migration einer hochschulweiten TK-Lösung wurde durch ihr Expertenteam in jeder Hinsicht erfüllt. In einem anderen Kostenbereich bekamen wir durch Ihren Experten bestätigt, dass wir bereits optimale Bezugskosten haben. Wir möchten uns für die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken und empfehlen KIS gerne weiter."

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Wartungskosten

Referenzschreiben: "Wir haben 2015 die KIS GmbH beauftragt, die Wartungskosten für unsere Aufzugsanlagen in den kreiseigenen Liegenschaften des Main-Tauber-Kreises zu analysieren und zu optimieren. Sowohl die fachliche als auch die Kommunikation mit Ihrem Experten war sehr professionell sowohl bei der Vorbereitung der Ausschreibung als auch bei der Gestaltung der Wartungsverträge. Während der Ausführung des Projekts waren wir immer gut betreut und die Zusammenarbeit mit Ihnen war von hoher Professionalität geprägt. Sollten weitere Bereiche der Wartungsausschreibung in gleichem Maße umgesetzt werden, haben wir mit der KIS GmbH einen adäquaten Ansprechpartner gefunden und werden gerne auf Sie zukommen. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Unternehmen alles Gute."

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ISDN-Umstellung

Bis spätestens Ende 2018 stellt die Telekom die heutigen Festnetzanschlüsse auf VoIP um. ISDN und analoge Telefonanschlüsse haben ausgedient. Die Telekom hat bestätigt, dass alle ISDN-Kunden bis zum Jahr 2018 auf All-IP-Anschlüsse migriert werden sollen. Was die Umstellung für Ihr Unternehmen bedeutet und wie Sie diese am besten planen, hat unser Telefon-Experte für Sie zusammengestellt. Wen betrifft die Umstellung? Die VoIP-Technik betrifft nicht nur Privathaushalte, die heute einen ISDN-Mehrgeräteanschluss haben (hier ist die Umstellung bereits im vollen Gange), sondern auch jedes Unternehmen, das heute seine Telefonanlage mittels eines ISDN-Anschlusses an das öffentliche Netz angebunden hat. Wie gehen Sie vor und was sollten Sie dabei beachten? Hierfür gibt es zwei Szenarien: 1) Es ist geplant, die vorhandene Telefonanlage in den nächsten zwei bis drei Jahren auszutauschen: Sie sollten darauf achten, dass das neue System idealerweise bereits bei der Umschaltung mittels eines SIP-Trunks (Session Initiation Protocol) an einen Provider angeschaltet wird. Sollte noch kein SIP-Anschluss möglich sein (derzeit nur in städtischen Bereichen und Ballungszentren), ist es wichtig darauf zu achten, dass eine Umstellung von ISDN auf SIP mit dem neuen System problemlos technisch möglich ist. Idealerweise lassen Sie sich das von Ihrem Lieferanten bestätigen und vereinbaren bereits im Vorfeld einen Festpreis für eine mögliche Umrüstung. 2) Die Telefonanlage ist relativ neu und soll über das Jahr 2018 hinaus betrieben werden: Klären Sie mit Ihrem Lieferanten, ob das vorhandene System auf SIP umgestellt werden kann und mit welchem finanziellen Aufwand dies verbunden ist. Ist das System technisch dazu nicht in der Lage oder nur mit erheblichen Aufwendungen, so besteht immer noch die Möglichkeit sogenannte SIP-Gateways (z.B. von Teles oder Patton) vorzuschalten, die die vorhandenen S0- oder S2MAnschlüsse, die aus der Anlage kommen, in SIP-Anschlüsse hin zum Provider wandeln. Nicht zu vergessen ist das Thema Sicherheit: Mit VoIP haben Sie keine getrennten Welten mehr zwischen Internet („alles ist unsicher und angreifbar“) und ISDN („alles ist sicher und unangreifbar“). Jedes Unternehmen ist selbst für die Sicherheit seines Netzes verantwortlich - genauso wie beim eigenen Datennetzwerk. Unsere Empfehlung: Befassen Sie sich bereits heute mit diesem Thema und erarbeiten Sie zeitnah ein Umstellungsszenario für Ihr Unternehmen. Es geht nicht nur um den Abschluss eines neuen Vertrages mit einem Netzbetreiber bzw. um die Umstellung eines existierenden Kontraktes, sondern genauso um den Austausch bzw. die Hochrüstung von Hard- und Software (Lizenzen) beim Kommunikationssystem. Planen Sie Ihre TK-Anlage nicht nur technisch, sondern auch unter Kostenaspekten in Ruhe durch. Unser Paket „Telekommunikation“ für Sie: Optimieren Sie jetzt Ihre Telefongebühren mit uns. Ihre TK-Gebühren sollten Sie sowieso alle 2 Jahre überprüfen. Wir arbeiten rein auf Erfolgsbasis. Sparen wir keine Kosten für Sie ein, erhalten wir kein Honorar. Als Highlight zu einem Gebühren-Projekt erhalten Sie gratis dazu: - Eine hochwertige Statusanalyse Ihrer TK-Anlage hinsichtlich ISDN-Umstellung:   Wir nehmen Ihr System in vielerlei Hinsicht unter die Lupe: Wie alt ist das System? Ist es bereits SIP-fähig?   Ist Hardware erforderlich oder muss nur die Software hochgerüstet und/oder müssen Lizenzen   freigeschaltet werden? - Konkrete Handlungsempfehlungen: Sie erhalten ein Gesamtkonzept, das stets den Zeit- und   Kostenaufwand im Blick behält. Wir unterbreiten Ihnen konkrete Vorschläge: Was ist der wirtschaftlichste Weg - Umrüstung oder Komplettaustausch? Welche SIP-Carrier sind an Ihrem Standort wann verfügbar? Welche Gebührenmodelle bieten sich an? Wie schützen Sie Ihr Netzwerk gegen unerlaubte Zugriffe? Wie nutzen Sie die Vorteile von SIP innerhalb Ihres Unternehmens, indem Sie Prozesse anpassen? Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin.

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Gesetzesänderung

Seit dem 01. Juni 2015 gilt die neue, an das europäische Recht angeglichene Betriebssicherheitsverordnung. Diese enthält Änderungen für das Errichten, den Betrieb und das Überprüfen von überwachungsbedürftigen Anlagen. Die BetrSichV gilt unter anderem für Aufzüge, die der Personenbeförderung dienen. Für das Einhalten der BetrSichV ist der Betreiber des Aufzuges verantwortlich. Die Verpflichtung beginnt mit dem Erstellen einer Gefährdungsbeurteilung. Der Betreiber muss zudem die vorgeschriebenen Prüfpflichten und -fristen einhalten. Eine Änderung betrifft zum Beispiel die Verpflichtung zur Erstellung eines Notfallplans. Außerdem muss in allen neuen Aufzugsanlagen ein Zweiwege-Kommunikationssystem installiert sein. Alte Anlagen müssen bis Ende 2020 nachgerüstet werden. Ebenso fallen Druckanlagen, bei denen aufgrund eines inneren Überdrucks Gefahren für Beschäftigte ausgehen, unter die BetrSichV. Die Gefährlichkeit der Betriebsmedien wird nun nach europäischem Recht eingruppiert (EG-Verordnung 1272/2008 löst Richtlinie 67/548/EWG ab). Es wurden spezielle Prüfgruppen eingeführt und in einigen Fällen gelten neue Höchstfristen für die Prüfungen. Überprüfen Sie Ihre Wartungsverträge hinsichtlich Neuerungen! Wir unterstützen Sie gerne bei der Überprüfung und Ausschreibung Ihrer Wartung. Dabei berücksichtigen wir natürlich aktuelle Änderungen wie diese. Rufen Sie uns an und vereinbaren einen unverbindlichen Gesprächstermin!

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Caritas Regensburg spart durch KIS

Die Caritas Regensburg hatte die KIS GmbH im Oktober 2012 mit der erfolgsorientierten Optimierung der bestehenden Wartungs- und Serviceverträge der Aufzugsanlagen aller ihrer Liegenschaften beauftragt. Das Projekt wurde im Mai 2013 abgeschlossen. Folgend ein Auszug aus dem Referenzschreiben: "Im Rahmen Ihrer Beratungstätigkeit erzielten Sie eine beachtliche Reduzierung der Kosten, deren Höhe uns positiv überrascht hat. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass wir in der Vergangenheit von anderer externer Seite vielmehr die Aussage erhalten hatten, dass es hier kein Optimierungspotential geben würde. Umso erfreuter waren wir über das erzielte Ergebnis. Zudem konnte von Ihnen eine Festschreibung der Vertragspreise für mehrere Jahre vereinbart werden, so dass bereits heute künftige Preisanpassungen eingepreist sind. Ihre Projektkoordination und Dokumentation können wir lobend hervorheben Sie machte es uns leicht, anhand der relevanten Daten, eine schnelle Vergabeentscheidung zu treffen. Ferner möchten wir noch betonen, dass die Zusammenarbeit mit Ihnen nicht nur von hoher Professionalität, sondern auch von Partnerschaftlichkeit und Fairness geprägt war. Unser Fazit lautet daher kurz und knapp:Wir sind sehr zufrieden, eine Zusammenarbeit bei weiteren Projekten ist geplant und als Referenz stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung."

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Neue Strategie für die CeBIT 2014

Die CeBIT ist und bleibt ein Versuchslabor. Die Besucherzahl ist in den vergangen 5 Jahren um über 40% gefallen. Das neue Management richtet die Messe nun als reine Profi-Veranstaltung aus. Gerade deswegen könnte sie das Alleinstellungsmerkmal „Weltgrößte IT-Messe“ an die IFA verlieren. Oliver Frese, seit 1. Mai 2013 als CeBIT-Vorstand im Amt, will die Messe als „das führende Business-IT-Event“ positionieren. „Wir setzen künftig zu 100 % auf Business“, so Frese. Er setzt nun ausschließlich auf Fachbesucher. Private Anwender hätten, so sagt ein CeBIT-Sprecher, das internationale Image der CeBIT verwässert und sind daher nur noch gern gesehen, wenn sie tief in die Tasche greifen. Das CeBIT-Tagesticket kostet demnächst  60 €, 21 € mehr als zuletzt. Ebenso wird die Messe im nächsten Jahr nur noch an Werktagen (10. – 14. März 2014) stattfinden.

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Telekommunikation

Kostenoptimierung im Telekommunikationsbereich umgesetzt. Für den Genossenschaftsverband e.V. optimierte KIS alle Bereiche der Telekommunikation. Im Rahmen umfassender Analysen und anschließender Optimierungsmaßnahmen gelang es den Technologie-Experten, eine ganzheitliche Kommunikationslösung für den Genossenschaftsverband zu etablieren. Dadurch können zukünftig nicht nur immense Kosten eingespart, sondern auch Administrationsprozesse zwischen den insgesamt sieben Standorten des Genossenschaftsverbandes erheblich vereinfacht werden. Die Mitarbeiter profitieren in vielen Fällen von einer deutlichen Zeitersparnis.     Nachdem sich der Genossenschaftsverband e.V. für eine Zusammenarbeit mit KIS entschieden hatte, gestalteten die Experten die operative Umsetzung sowie die Kommunikation mit dem Verband, dessen Verwaltung in Neu-Isenburg bei Frankfurt und in Hannover ansässig sind. „Es ist uns wichtig unseren Kunden ganzheitliche Lösungen anzubieten. Nur so ist es möglich, effektive Zeit- und Kosteneinsparungen zu erzielen“, so Harald Agel, KIS-Telekommunikations-Experte. „Daher haben wir für den Genossenschaftsverband sämtliche Bereiche der Telekommunikation analysiert und gezielt optimiert.“ Zu den Beratungsleistungen zählten das Aufzeigen von potentiellen Hardware-Lösungen, die Planung der Kommunikation via Festnetz und Mobilfunk, die einheitliche Einrichtung großer Datenstrecken, aber auch verwaltungstechnische Hilfestellungen wie die Unterstützung bei Vertragsabschlüssen und Rechnungsprüfungen. Nach der Erstellung eines Anforderungskatalogs und anschließender Ausschreibung mussten sich die eingegangenen Angebote einer intensiven technischen und betriebswirtschaftlichen Analyse der KIS-Technologieberater unterziehen. Der Genossenschaftsverband folgte den Empfehlungen und konnte folglich in allen Bereichen der Telekommunikation Kosten- und Aufwandsoptimierungen erzielen. In diesem Rahmen wurden die vorhandenen, teils veralteten Insellösungen an den unterschiedlichen Standorten ausgemustert und schrittweise durch eine IP-fähige, zentral administrierbare Kommunikationslösung ersetzt. „Mit Hilfe der KIS-Experten ist es gelungen, die monatlichen Kosten externer Netzbetreiber in den Bereichen Festnetz und Mobilfunk deutlich zu reduzieren“, freut sich Burkhard Kaufhold, Abteilungsleiter IT beim Genossenschaftsverband e.V.. „Nach Ausschreibung und Neuverhandlung mit dem Anbieter für eine Standortvernetzung konnten die laufenden Kosten auch in diesem Bereich erheblich gesenkt werden“, bilanziert er die Beratungsleistung der Experten, die bereits 2003 für den Genossenschaftsverband in Frankfurt sechs Kostenbereiche optimierten. 2010, nach der Fusion mit dem Verband Nord, beauftragte der Verband KIS wiederholt mit der Optimierung diverser Kostenbereiche.

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Geschäftsklimaindex positiv

Unerwarteter Sprung nach oben Das Ifo-Geschäftsklima in Deutschland entwickelt sich besser als erwartet. Im Herbst letzten Jahres war die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ziemlich mau: Laut einer Deloitte-Umfrage unter 125 CFOs in deutschen Großunternehmen schätzten nur 21 Prozent der Befragten die Konjunkturaussichten positiv ein. Dazu passt, dass während des Umfragezeitraumes zwischen September und Oktober 2012 deutliche 63 Prozent der Kostensenkung eine besonders hohe Priorität einräumten und 90 Prozent zu diesem Zeitpunkt keine bilanziellen Risiken eingehen wollten. Absicherung durch Kostensenkung Ein halbes Jahr später sieht das monatlich erscheinende Ifo-Geschäftsklima ganz anders aus. Im Februar 2013 bewegen sich die Beurteilungs-Werte der Geschäftslage wieder in Richtung Aufschwung und nähern sich dem Niveau von Juli 2011. Damit ist Deutschland allerdings die große europäische Ausnahme. Die Rezession im Euroraum ist noch nicht ausgestanden. Für die übrigen Länder in Europa rechnet die EU mit einer leicht sinkenden Konjunktur. Deshalb sind die positiven Aussichten für Deutschland zwar erfreulich, Unternehmen sollten sich jedoch weiterhin absichern und die Themen Kostensenkung und damit die Erhöhung des operativen Cashflows weiterhin oben auf der Agenda haben. Denn nicht nur die Euro-Krise, auch steigende Energiepreise bleiben als Risikofaktoren bestehen.

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